Sie sind seit vielen Jahren beim Usability-Unternehmen UID beschäftigt. Wir würden Sie Ihre Tätigkeit am einfachsten beschreiben? Beu: Als meine Berufsbezeichnung würde ich Usability Experte mit Schwerpunkt Industrie nennen. Ich selbst bin gelernter Maschinenbauer und habe in Stuttgart vor vielen Jahren studiert. Das Thema \’Usability\‘ lernte ich bereits am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation während meines Studiums kennen. Nach mehreren beruflichen Stationen, unter anderem bei Siemens, bin ich dann vor zwölf Jahren zu UID. Dort bearbeite ich alle Anfragen aus dem industriellen Umfeld und ich bahne betreffende Projekte an. Mein zweiter Tätigkeitsbereich ist die Verbesserung und Weiterentwicklung unsere Dienstleistungsprodukte für unsere Kunden. Im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) engagiere ich mich ebenfalls, seit 2007 im Vorstand des Fachverbands Software. Dort betreue ich u.a. das Thema Usability. UID hat sich das Thema Usability, Software und Design auf die Fahne geschrieben. Können Sie das Dienstleistungsangebot des Unternehmens in Kürze auf den Punkt bringen? Beu: Unsere Kunden wollen Produkte, die gut bedienbar und attraktiv gestaltet sind. Darüber hinaus sollen diese Produkte auch Spaß machen und den Nutzer motivieren. Das ist unser Ziel. Hierfür bietet UID entsprechende Beratung und Dienstleistungen an, von der Idee bis zur Implementierung. Ist das, was UID im Bereich Design anbietet ausschließlich Softwaredesign, oder geht es auch um Hardware? Beu: Da kann man die Grenze so eindeutig nicht ziehen. Bei der Gestaltung der Bedienung betrachten wir das ganze Produkt in seinem Nutzungsumfeld. Bei Embedded-Systemen beispielsweise wird die Bedienung sowohl von Hardware-Bedienelementen und wie auch von der Gestaltung der Software beeinflusst. Da machen wir natürlich auch Hardware-Design. Speziell im Umfeld des Maschinenbaus und der Steuerungstechnik sehe ich zwei Zweige in Sachen Usability. Der Erste ist das Thema Engineering-Software und deren Handhabbarkeit. Da geht es um Software-Oberflächen, um Programme zu schreiben und Visualisierung zu gestalten. Der zweite Zweig ist die Usability vor Ort an der Maschine, also die Bedienung von der Maschine. Wenn wir das Thema Anwendersoftware betrachten: Wo stehen wir dort im industriellen Bereich aus Ihrer Sicht in Sachen Usability und wo sehen Sie noch Nachholbedarf? Beu: Wie bereits vorher erwähnt, engagieren wir uns im VDMA. Dort haben wir inzwischen die Maschinenbauer sehr gut erreicht. Diese haben das Thema \’Usability\‘ schon seit einigen Jahren auf ihrer Agenda, das kann man sehen. Nachholbedarf sehe ich bei den Automatisierungssystemen, also SPS-Programmierung, Feldgeräte, Antriebstechnik usw. Zwar haben einige Unternehmen das Thema bereits erkannt und sind entsprechend aktiv, aber insgesamt betrachtet, gibt es dort noch viel zu tun. Das liegt vor allem daran, dass die Denkweise in diesem Umfeld sehr stark funktionsorientiert ist. Man merkt, dass diese Software von Ingenieuren für Ingenieure gemacht wurde. Aus Gesprächen mit Unternehmen weiß ich aber, dass es eben nicht immer der top ausgebildete Ingenieur oder Mechatroniker ist, der hier die Software bedient. Immer mehr Nutzer haben entsprechend Defizite beim Fachwissen und in der Erfahrung. Dazu kommt noch, dass der Funktionsumfang dieser Produkte inzwischen unglaublich angewachsen ist. Mittlerweile gibt es auch fast kein Automatisierungsgerät mehr, das nicht irgendwie intelligent ist, Stichwort dezentrale Automatisierung. Die meisten Geräte bringen Software mit sich, die wiederum konfiguriert, gepflegt und programmiert werden will. Wenn ich mir da einen Techniker betrachte und mir überlege, mit wie vielen unterschiedlichen Produkten, Konzepten, Bedienungen er sich beschäftigen muss, um seine Automatisierungsaufgaben zu erledigen, dann ist das einfach unglaublich. Das kann ich aus meiner eigenen Erfahrung so bestätigen. Die zunehmende Komplexität ist ein ganz großes Thema. Gleichzeitig natürlich auch der Kostendruck. Und das beides dann unter einen Hut zu bringen, da spielt, aus meiner Sicht, die Usability eine wichtige Rolle. Beu: Ich habe das Gefühl, dass da ein Schatz zu heben ist. Letztendlich ist es ja das Know-how von den Firmen, das in den Produkten und in der Software drinsteckt. Allerdings ist jede Funktionalität letztendlich nur so viel Wert, wie sie auch genutzt werden kann. Nicht das Vorhandensein einer Funktionalität ist das Entscheidende, sondern die Frage: Kann mein Kunde, kann der Endnutzer, damit etwas anfangen? Ich sehe da schon eine gewisse Diskrepanz und eine Chance. Es gibt immer Firmen, ob aus dem Maschinenbau oder aus der Automatisierungsbranche, die das Thema erkannt haben und vielleicht ein bisschen schneller sind in ihren Überlegungen oder ihren Aktivitäten. Sie nutzen eine gute Bedienbarkeit als Wettbewerbsvorteil und als Differenzierungsmerkmal. Kommen wir zur Bedienung der Maschinen und deren Usabilty. Meine Erfahrung zeigt, dass es vor allem große Maschinenbauunternehmen sind, die in das Thema Usability investieren. Können Sie das so bestätigen? Beu: Ich will mal so sagen: Es sind nicht nur die \’Großen\‘, die da aktiv sind. Es gibt durchaus auch kleine mittelständische Maschinenbauer, die erfolgreich in Usability investieren. Allerdings fällt es den Unternehmen immer dann leicht in das Thema \’Usability\‘ zu investieren, wenn sie eine Maschine haben, die in einer signifikanten Stückzahl verkauft wird, sozusagen ein Serienprodukt. Für einen Maschinenhersteller mit sehr kleinen Stückzahlen oder mit einem hohen Anteil kundenspezifischer Anpassungen ist das schwieriger. Weil es dann nicht die eine Maschine ist, für die man eine HMI gestaltet. Vielmehr gestaltet man eine HMI für eine Vielzahl von Varianten, die extrem unterschiedlich sind und sehr individuell für den Kunden aufgebaut werden. Das muss nicht nur kleine Unternehmen betreffen, es kann auch ein großer Maschinenhersteller sein, der viele Sondermaschinen baut. Ob ein Unternehmen sich mit dem Thema \’Usability\‘ beschäftigt, ist also weniger eine Frage der Unternehmensgröße, sondern eher eine Frage, wie individuell die Maschinen gestaltet sind und wie hoch der Anteil der kundenspezifischen Anpassungen ist. Auch dafür gibt es Lösungen, nur sehen die anders aus. Wenn jetzt ein kleinerer Maschinenbauer, Größenordnung 70 Mitarbeiter, auf Sie zukommt mit dem Thema Usability. Wie argumentieren Sie so jemandem gegenüber, dass es sich für ihn lohnt, in diesen Bereich zu investieren? Beu: Die Frage, ob sich die Investition lohnt, muss immer sehr individuell beantwortet werden. Ich versuche bei jedem Kunden, ob groß oder klein, zuerst zu verstehen, was seine Motivation ist. Dazu muss ich bei den betreffenden Kunden viel nachfragen: z.B. ob sie ein spezielles Problem bei der Bedienung haben, oder eine bestimmte Herausforderung und ein Ziel verfolgen. Aber zurück zu Ihrem Beispiel, einem kleineren Maschinenbauer, eventuell mit vielen verschiedenen individuellen Maschinen, die er spezifisch für seine Kunden baut. Eine erste Empfehlung für solch ein Unternehmen könnte sein, dass er seine Mitarbeiter zu diesem Thema schult. Einen größeren Effekt würde der Maschinenbauer aber erzielen, wenn er Gestaltungsempfehlungen und Vorlagen erstellen würde, mit deren Hilfe er – trotz individueller Maschinen – seine Bedienung vereinheitlicht. Und das ist ein Schritt, wo der kleine Maschinenbauer sehr schnell merkt, dass er an dieser Stelle Kosten in der Entwicklung sparen kann. Seine Mitarbeiter müssen Bedienoberfläche nicht immer wieder neu erfinden. Sie können auf etabliertes und erprobtes Material zurückgreifen. Natürlich muss der Maschinenbauer hierfür zuerst investieren, aber mittel- bis langfristig profitiert er davon. Außerdem werden das auch seine Kunden feststellen. Wenn ein Maschinenbauer – egal welcher Größenordnung – auf Sie zukommt und Ihre Dienstleistung anfordert, wie sieht dann so ein Prozess aus? Beu: Wie bereits erwähnt, wollen wir zuerst die Motivation des Kunden verstehen: Warum beschäftigt er sich mit dem Thema? Dementsprechend werden wir unsere Vorgehensweise anpassen. Es gibt aber eine Art idealer Prozess, den nutzerzentrierten Gestaltungsprozess, wie er auch in verschiedenen Normen und Leitfäden beschrieben ist. An diesem Prozess orientieren wir uns bei UID. Der erste Schritt ist eine Analyse beim Kunden. Das Ziel ist, dass wir seine Nutzergruppen und die Bedienaufgaben kennenlernen und verstehen. Auf dieser Grundlage definieren wir dann die Anforderungen an die Bedienung, legen typische Nutzungsszenarien fest und stimmen diese mit dem Kunden ab. Im zweiten Schritt kommt die eigentliche Gestaltungsphase – das Wunder der Gestaltung sozusagen. Wir machen dies oft partizipativ, also in Gestaltungsworkshops mit den Kunden. Dieser steuert sein Fach- und Marktwissen bei, wir bringen von unserer Seite das Wissen zur ergonomischen und attraktiven Gestaltung ein. Für Detailausarbeitungen nutzen wir sogenannte Wireframes. Das sind Strichzeichnungen von Bedienabläufen. Diese sind schnell erstellt und dienen als Vorlage für gemeinsame Diskussionen. Wenn das Interaktionskonzept eine gewisse Reife hat, kommt im dritten Schritt das Design dazu. Fragestellungen wie Icon-Gestaltung, Farbgebung und wie das Ganze an Corporate Identity angepasst wird, spielen hier eine Rolle. Diese Schritte können ergänzt werden durch Erstellung von Prototypen, Evaluation, Dokumentation von Guidelines, etc. Welche Qualifikation haben Ihre Mitarbeiter, speziell im Bereich Industrie? Sind es Designer, Maschinenbauer, Elektrotechniker oder Informatiker? Mit welcher Qualifikation sind diese Mitarbeiter ausgestattet? Beu: Wir haben mittlerweile die Situation, dass es Studienfächer gibt, bei den Usability als Schwerpunkt wählbar ist. Das ist neu, das gab es früher, das heißt, bis vor ein paar Jahren noch nicht. UID arbeitet mit betreffenden Hochschulen zusammen, etwa mit der Hochschule der Medien in Stuttgart. Von dort sind viele Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt Usability zu uns gekommen. Dann haben wir natürlich auch klassisch ausgebildete Designer, die das visuelle Design erstellen. Das sind häufig Industriedesigner, weil wir festgestellt haben, dass die Herangehensweise der Industriedesigner gut zur Vorgehensweise der Usability Engineers passt. Die dritte große Qualifikation bei uns sind die Informatiker. Der Schwerpunkt unserer Informatiker liegt auf der Programmierung von Bedienoberflächen. Welchen Einfluss hat aus Ihrer Sicht die IT-Welt auf die Industrie im Bereich von Usability? Beu: Die IT-Welt hat mittlerweile auf den Maschinenbau einen sehr großen Einfluss. In zunehmendem Maße steckt die Intelligenz – ob das nun in der Automatisierungstechnik oder bei den Maschinen – in der Software. Schon allein deshalb gewinnt die IT im Maschinenbau und der Automatisierungstechnik an Bedeutung. Und noch etwas hat sich geändert. Früher wurden viele IT-Trends im Maschinen- und Anlagenbau eher spät aufgegriffen. Das ist inzwischen anders. Die Industrie ist nicht mehr so spät hinten dran und sie fackelt auch nicht mehr lange, neue Trends aufzunehmen und auszuprobieren. Das kann man an sehr gut bei den verschiedenen Fachmessen beobachten. Auch beim VDMA werden neue Themen zeitnah aufgegriffen und diskutiert. Ganz besonders ist mir aber der Einfluss der \’Produkte mit dem Apfel\‘ aufgefallen. Deren Erfolg war wie ein Trompetenstoß in den Maschinen- und Anlagenbau. Plötzlich saßen mir in den Gesprächen Leute gegenüber, die mit entsprechenden Produkten ausgestattet waren und diese immer hochgehoben haben und meinten \“So etwas will ich!\“ oder \“Wie geht das?\“ Diese Erlebnisse habe ich mal in einem Vortrag beim VDMA mit dem Titel \“Der iPhone-Effekt im Maschinen-Anlagen-Bau\“ verarbeitet. Was soll ich sagen, die Bude war voll. Da wurden Begehrlichkeiten geweckt. Viele Unternehmen sind bereits weiter und probieren aus, was davon sie für ihre Produkte verwenden können. Wie sehen Sie die Entwicklung und welche Trends sehen Sie im Bereich von Usability in der Industrie in den nächsten fünf Jahren? Beu: Es gibt eine ganze Reihe von spannender Trends, die da sichtbar werden. Beispiel Betriebssystem: Lange Zeit war Windows XP der Standard. Nun steigen alle auf Windows 7 um, das neue Funktionalitäten hat, die für die Gestaltung der Bedienung interessant sind, z.B. Multitouch-Unterstützung. Der nächste Schritt ist Windows 8, ein Betriebssystem, das mit dem Metro-Design schon sehr stark in Richtung Tablett-Bedienung optimiert ist. Das wird Einfluss auf die HMI-Gestaltung haben. Das Thema \’Multitouch\‘ war ja auch auf der Messe SPS/IPC/Drives 2011 ein großes Thema. Für mich ist Multitouch-Interaktion nur ein Zwischenschritt hin zur natürlichen Bedienung. Natürliche Interaktion heißt, dass der Benutzer eben nicht erst ein Bedienungshandbuch studieren muss, um zu wissen, wie er mit einem Gerät umgeht. Vielmehr soll er mit der Software ebenso interagieren wie in der realen Welt. Also durch Gesten, Sprache, Gesichtsausdrücke, etc. Multitouch ist eben der erste Schritt dorthin, indem ich Objekte verschieben, drehen, vergrößern und verkleinern kann und diese sich wie wirkliche physikalische Objekte verhalten mit unmittelbarem Feedback, aber auch mit einer gewissen Trägheit. Ein weiterer Trend sind die vielen mobilen Geräte, die plötzlich jeder hat, z.B. Smartphones und Tablets. Immer mehr Funktionalität, die früher eigentlich auf einem Desktop oder anders gelöst war, wird jetzt auf mobile Geräte verlagert. Diese Geräte haben ja nicht nur dieselbe Rechenleistung wie ein Computer vor zehn Jahren, sie haben ja noch jede Menge Zusatzfunktionen wie eine Mobilfunkanbindung, Kamera, Lagesensoren oder GPS. Damit kann man viele neue, interessante Sachen entwickeln. Was man heute sieht, ist nur die Spitze des Eisbergs und ich glaube, es wird die nächsten fünf, sechs Jahre sehr spannend, zu sehen, was sich da an Konzepte entwickelt und durchsetzt. Es kann durchaus sein, dass dann plötzlich eine Firma auf dem Markt erscheint, die man aktuell gar nicht im Blick hat, die aber für die Industrie etwas Cleveres auf die Beine stellt. Wo sie Möglichkeiten gut genutzt werden und die entsprechende Sicherheit sowie die Industrietauglichkeit zur Verfügung gestellt wird. Zum Thema Sprachsteuerung; das es ja vorher auch schon immer irgendwie gab, aber jetzt mit Siri auch wieder zum Thema geworden ist: Können Sie sich so etwas in der Industrie grundsätzlich auch vorstellen? Da gibt es ja andere Bedingungen wie z.B. Lärm. Hier spielt auch das Thema Sicherheit eine Rolle. Wenn mich jetzt ein iPhone irgendwo falsch verlinkt, ist das kein großes Problem, aber wenn die Maschine etwas Falsches tut, dann ist das ein Problem. Beu: Der Begriff Sprachsteuerung suggeriert ja, dass ich die Maschine mit der Sprache steuern kann. Da habe ich Schwierigkeiten, mir das vorzustellen. Aber für andere Aufgaben, kann die Interaktion mittels Sprache eine Option sein. Z.B. wenn ein Service-Techniker an der Maschine ist und die Hände nicht frei hat, könnte er über Sprache Wertanzeigen aufrufen oder einfache ungefährliche Funktionen aufrufen. Momentan ist es ein Problem, dass ich für die Sprachsteuerung Kommandos lernen muss. Siri geht einen Schritt in die richtige Richtung, weil es natürlich gesprochene Sprache versteht. Trotzdem glaube ich, dass es hier noch ein weiter Weg ist, bis man richtig frei sprechend an einer Maschine etwas steuern kann. Aber es ist letztendlich ein Mosaikbaustein hinsichtlich der natürlichen Bedienung. Ich bin sicher, die Mischung aus Multitouch, aus Gesten- und Sprachbedienung und dergleichen ist entscheidend. Das ist das, was in Zukunft kommen wird. Ich denke, das sind so Trends, von denen wir im Maschinenbau profitieren werden, weil es die entsprechenden Problemstellungen schon gibt. Jetzt muss man die Möglichkeiten mit den Fragestellungen zusammenbringen, und da unternehmerischen Mut haben. Das heißt, Ihnen wird nicht langweilig in den nächsten Jahren? Beu: Nein, sicher nicht. Vielen Dank für das Interview.
Das Design der Bedienung Interview mit Andreas Beu, Director of Product Development, User Interface Design GmbH
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