
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April gegenüber März saison- und kalenderbereinigt um 3,8% gesunken. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang ebenfalls um 3,8% niedriger als im Vormonat. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von Februar bis April um 3,1% niedriger als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge stieg er im gleichen Zeitraum um +3,5%. Im März stieg der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber Februar um 4,5% (vorläufiger Wert: +5,0%).
Die negative Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im April ist auf die deutlichen Rückgänge von Neuaufträgen in der Automobilindustrie (saison- und kalenderbereinigt -5,3% zum Vormonat) und in der Herstellung von elektrischer Ausrüstung (-16,3%) zurückzuführen. Auch der Rückgang des Auftragseingangs im Maschinenbau (-7,4%) beeinflusste das Gesamtergebnis negativ. IO-Link hat deutlich mehr zu bieten als die bekannten Vorzüge. Dieser Fachartikel zeigt mit Beispielen aus der Praxis, wie Anwender sämtliche Vorteile der digitalen Schnittstelle nutzen. Das funktioniert ohne grossen Trainingsaufwand: Selbst Einsteiger ohne Vorkenntnisse können dank kostenfreiem Baumer How-to-Tutorial IO-Link Geräte schon nach 80 Minuten in die SPS integrieren. ‣ weiterlesen
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Bei den Investitionsgütern lag der Auftragseingang im April um 2,9% niedriger und bei den Vorleistungsgütern um 4,4% niedriger als im Vormonat. Bei den Konsumgütern fiel er um 6,7%.
Die Auslandsaufträge sanken im April um 4,2%. Dabei fielen die Aufträge aus der Eurozone um 11,1% und die Aufträge von außerhalb der Eurozone stiegen um 0,8%. Die Inlandsaufträge sanken um 2,9%.

Umsatz im April um 0,1% höher als im Vormonat
Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im April saison- und kalenderbereinigt 0,1% höher als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat April 2025 war der Umsatz kalenderbereinigt 0,6% höher. Für März ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 1,2% gegenüber Februar (vorläufiger Wert: +0,7%).















